Deutschland und UNITAR versorgen Flüchtlinge mit erneuerbarer Energie

06.02.2017

31.01.2017: Botschafter Dr. Ulrich Seidenberger und UNITAR-Exekutivdirektor Nikhil Seth Bild vergrößern 31.01.2017: Botschafter Dr. Ulrich Seidenberger und UNITAR-Exekutivdirektor Nikhil Seth (© StV)

Häufig wird Energie in Flüchtlingslagern nicht umweltfreundlich erzeugt. Der Strom für die Lager kommt zumeist aus Dieselgeneratoren und nur 10 % aller Geflüchteten haben Zugang zu Elektrizität. Deutschland und UNITAR unterstützen nun die großen humanitären Organisationen (z.B. UNHCR), Flüchtlingslager mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

Die Ziele des Projekts sind:

1.      Identifizierung von bestehenden und möglichen neuen Partnerschaften

2.      Suche nach von Finanzierungsmodellen

3.      Die notwendigen Fähigkeiten im Feld steigern

„Leave no one behind“: Dieses Projekt trägt zu Ziel Nummer 7 der nachhaltigen Entwicklungsziele bei, den Zugang zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

Weitere Informationen:

UNHCR Energy

Innovation UNHCR

UNITAR, Renewable Energies Sustainable Development

Auswärtiges Amt-Energieaußenpolitik

© StV-G.Sch.

Deutschland und UNITAR unterzeichnen eine Förderung mit 250 000 US Dollar

31.01.2017: Botschafter Dr. Ulrich Seidenberger und UNITAR-Exekutivdirektor Nikhil Seth