Archiv

Deutschland unterstützt UNIDIR mit weiteren 800.000 Euro in 2017.

15.12.2016 | StV-TP
08.12.2016: Botschafter Michael Biontino und der Leiter von UNIDIR, Direktor Jarmo Sareva, unterzeichnen einen Zuwendungsvertrag über 800.000 Euro

Am 8.Dezember 2016 unterzeichneten der Leiter der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der Genfer Abrüstungskonferenz, Botschafter Michael Biontino und der Leiter des Instituts für Abrüstungsforschun...

Deutsche Unterstützung für UNITAR

13.12.2016 | StV-G.Sch
02.12.2016: Botschafter Seidenberger und Generaldirektor von UNITAR, Nikhil Seth unterzeichnen den Zuwendungsvertrag

Am 2. Dezember 2016 unterzeichnete Botschafter Dr. Ulrich Seidenberger mit UNITAR eine Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 100 000 Euro zur Unterstützung des Friedens- und Konfliktpräventions-progra...

Deutschland unterstützt WHO

13.12.2016 | StV-G.Sch
069.12.2016: Botschafter Dr. Ulrich Seidenberger und Exekutivdirektor Dr. Peter Salama unterzeichnen den Zuwendungsvertrag

Kiew, 9. Dezember 2016. Xenia, 44, lebt in Luhansk und leidet an Diabetes: "Ich muss regelmäßig meinen Blutzuckerspiegel messen, eine bestimmte Diät einhalten und täglich Insulin spritzen. Ich sollte ...

Tag der Menschenrechte

12.12.2016 | Auswärtiges Amt
Bärbel Kofler

Zum Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Bärbel Kofler, heute (09.12.): "Nach fast einem Jahr in di...

Kindersklaverei

05.12.2016 | StV-G.Sch.
United Nations Human Rights Office of the High Commissioner

Kinder sind besonders in Gefahr Sklaverei halten viele für ein Relikt der Vergangenheit. Allerdings arbeiten laut der Internationalen Arbeitsorganisation heute noch 21 Millionen Menschen als Sklaven, davon sind 25% Kinder. Anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Sklaverei hat Deutschland am 2. Dezember eine Podiumsdiskussion zu versklavten Kindern unterstützt. Der Hochkommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen, Zeid, verurteilte moderne Sklaverei als einen „weltweiten Angriff auf die Menschlichkeit“ und forderte Staaten auf, bei der Bekämpfung noch besser zusammenzuarbeiten.